| Kräutergarten Der Kräutergarten stellt sich vor
1994 wurde der Garten vom Obst- und Gartenbauverein Schnaittenbach im Hinterhof des alten Rathauses angelegt.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben dabei mit großem Einsatz teilgenommen. Im Jahre 1996 wurde der Garten Stück für Stück erweitert und umfaßt nunmehr ca. 2.000 qm .
Er gliedert sich in mehrere Teile auf.
Am Eingang im Schattenbereich der Quellstein mit Sumpfpflanzen , Wasserpflanzen und vielen anderen schattenverträglichen Kräutern, wie z.B. Lungenkraut und Waldmeister.
Es folgt ein Schmuckkräuterband mit bekannten Heil- und Gewürzpflanzen der Sonne sowie eine Pergola mit diversen Rank- und Kletterpflanzen.
Mittelpunkt des Gartens bildet ein kleiner Klostergarten mit der hl. Hildegard von Bingen der Kräuterheiligen.
Bekannte Gewürze vor allem viele Alliumarten sind in einem Küchenkräuterbeet zusammengefasst.
Sonnenhungrige anspruchslose Heilpflanzen können in einem Trocken-Steinbeet betrachtet werden.
Im anschließenden Blumenschachbrett sind viele bekannte und vergessene Färbe-, Duft- und Hexenkräuter untergebracht
Der kleine Blinden- und Behindertengarten soll unsere „benachteiligten“ Mitmenschen erfreuen.
Der neu angelegte mediterane südländische Teil -abgerundet mit vielen Kübelpflanzen- zeigt viele Kräuter und Heilpflanzen der südlichen Halbkugel und umgibt Sie mit den Düften von 1001 Nacht einem besonderen Ambiente.
An den Wegerändern bilden viele Straücher mit Ihren Beeren ein Spalier.
Eine Streuobstwiese, ein Moorbeet, eine Kompostecke und ein kleiner Hausgarten für die Kindergruppe des Obst- und Gartenbauvereins bilden den Abschluß des gesamten Kräutergartens.
Insgesamt können im Garten ca. 350 verschiedene Kräuter, Gewürz- und Heilpflanzen erkundet werden. 60 verschiedene historische Rosen machen den Garten außerdem zu einem Juwel für Blumenfreunde.
Kommen Sie nach Schnaittenbach und lassen Sie sich im Kräutergarten Ihre Sinne durch den Duft der Kräuter verzaubern.
Führungen/Anprechpartner:
Herr Wilhelm Meier
Gartenstr. 3
92253 Schnaittenbach
Tel. 09622/1224
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| Stadtpfarrkirche St. Vitus Egal ob Kastner, Doser, Schneider oder Hauberrisser: Beim Bau der Kirche St. Vitus finden sich viele der bekannten Größen mit Rang und Namen wieder, die jeder für sich in seiner Epoche bedeutende Spuren in der Region und darüber hinaus hinterlassen haben.
Die Kirch war ehemals - wie die meisten Kirchen - geostet. Der alte Chor und der Turm wiesen gotische Mauersubstanz auf. 1712/13 wurde die Kirche erstmals im Stile des Barocks erweitert. In diese Phase fällt auch der größte Teil der Inneneinrichtung, wie Hochaltar, Seitenaltäre, Kanzel, Stuhlwangen und Orgelgehäuse. 1910/11 wurde sie erneut vergrößert und gewestet, wobei der Gesamteindruck des Barocken Kirchenraumes erhalten geblieben ist. |